Die richtigen Worte.
Im richtigen Moment.

Eine freie Trauung, die nach euch klingt

Eure Geschichte. Eure Worte.

Die schönsten Traureden beginnen nicht am Schreibtisch.

Sie beginnen vielleicht mit einem Satz, den einer von euch nur nebenbei sagt.

Mit der Erinnerung an ein erstes Treffen, das nicht ganz nach Plan lief. Mit einer Reise, bei der am Ende alles anders kam. Oder mit genau diesem Blick, bei dem ihr beide sofort wisst, welche Geschichte gerade im Raum steht.

Während wir sprechen, höre ich nicht nur zu. Ich achte auf eure O-Töne, auf kleine Pausen, auf typische Formulierungen und auf die Momente, in denen ihr euch gegenseitig ergänzt, korrigiert oder einfach lachen müsst.

Aus diesen kleinen Beobachtungen entsteht später eine Traurede, in der ihr euch wiedererkennt – und eure Gäste spüren, warum genau ihr beide zusammengehört.

Freie Trauung aus Sicht des Brautpaares mit Danny Barlhow als Redner

Von Erinnerungen zu einem gemeinsamen Moment

Jede Geschichte beginnt lange vor der Trauung.

  1. 01

    Bevor ein einziges Wort entsteht, möchte ich euch kennenlernen.

    Nicht nur eure Geschichte. Sondern euch als Menschen.

    Vielleicht erzählt ihr von eurem ersten Date. Von einer Nachricht, die alles verändert hat. Von einem Urlaub, der anders verlief als geplant. Oder von dieser einen Eigenheit, über die ihr euch heute noch liebevoll aufregt.

    Wir nehmen uns Zeit für genau diese Wege und Umwege.

    Denn oft liegen die wertvollsten Sätze nicht in den großen Meilensteinen, sondern in den kleinen Nebensätzen dazwischen.

    Genau sie nehme ich mit.

  2. 02

    Aus Erinnerungen wird ein roter Faden.

    Nach unserem Gespräch liegen da viele einzelne Teile: ein Lachen, ein Satz, ein gemeinsamer Wendepunkt, eine Erinnerung, die erst unscheinbar wirkt und plötzlich alles erzählt.

    Ich bringe diese Teile in eine Form.

    Nicht als Sammlung schöner Anekdoten.

    Sondern als Erzählung, die atmet. Mit Leichtigkeit, mit Tiefe und mit genug Raum für das, was zwischen den Worten passiert.

    Am Ende soll die Rede nicht klingen, als wäre sie geschrieben worden.

    Sondern als hätte sie schon immer zu diesem Moment gehört.

  3. 03

    Dann ist euer Moment gekommen.

    Am Tag eurer Trauung fügt sich alles zusammen.

    Eure Erinnerungen, eure O-Töne und die kleinen Geschichten bekommen genau dort ihren Platz, wo sie hingehören. Neben persönlichen Gelübden, dem Ringtausch, einem Ritual, einer Überraschung oder einem Element, das nur für euch Sinn ergibt.

    Nichts davon muss groß sein. Es muss nur echt sein.

    Dann wird gelacht, manchmal eine Träne verdrückt, und oft entstehen genau die Augenblicke, die niemand planen kann.

    Momente, in denen ihr euch wiedererkennt – und eure Gäste euch noch ein Stück näherkommen.

Was bleibt

Mein Wunsch für eure Trauung.

Ich wünsche mir, dass ihr euch während der Zeremonie immer wieder anseht und denkt: „Genau so sind wir.“

Dass eure Familie lacht.

Dass Freunde neue Seiten an euch entdecken.

Und dass ihr nach der Trauung nicht nur sagt: „Das war eine schöne Rede.“

Sondern: „Das hat sich genau nach uns angefühlt.“

Wenn euch genau dieses Gefühl nach Hause begleitet, dann ist das für mich die schönste Bestätigung.

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Fragen & Antworten

Was häufig gefragt wird.

Ich begleite Hochzeiten, private Feiern, Firmenveranstaltungen, Messen und weitere besondere Anlässe. Welche Kombination aus Musik, Moderation oder weiteren Leistungen sinnvoll ist, richtet sich nach eurem Event.

Meine Basis liegt im Allgäu. Von dort aus begleite ich Veranstaltungen im süddeutschen Raum sowie nach Absprache auch in Österreich, der Schweiz und Italien.

Ja. Viele Veranstaltungen entstehen aus einer passenden Kombination, beispielsweise Live-Musik und DJ, freie Trauung und Musik oder Moderation und musikalische Begleitung. Im Kennenlerngespräch klären wir, was zu eurem Ablauf passt.

Nach der Anfrage besprechen wir Anlass, Ablauf und eure Vorstellungen. Für gebuchte Veranstaltungen steht euch anschließend das persönliche Eventportal zur Verfügung. Dort lassen sich Absprachen, Dateien, Zeitplan und weitere Informationen zentral organisieren.

Für beliebte Termine lohnt sich eine frühzeitige Anfrage. Kurzfristige Buchungen sind möglich, wenn der Termin noch frei ist. Eine unverbindliche Anfrage schafft schnell Klarheit.

Veranstaltungen bleiben beweglich. Änderungen lassen sich im Vorfeld über das Eventportal abstimmen und am Veranstaltungstag flexibel auffangen. Entscheidend ist ein klarer Rahmen, der trotzdem Raum für den Moment lässt.

So persönlich, wie ihr es möchtet. In unserem Gespräch entscheidet ihr selbst, welche Geschichten Teil der Zeremonie werden. Mir ist wichtig, dass ihr euch wohlfühlt und euch in jedem Satz wiederfindet.

O-Töne sind eure eigenen Worte. Oft sagt ihr in unserem Gespräch einen Satz, der so typisch für euch ist, dass er später genau so in der Traurede auftaucht. Gerade diese kleinen Formulierungen machen eine Rede lebendig und authentisch.

Beides darf seinen Platz haben. Ich glaube daran, dass die schönsten Traureden nicht von einem Gefühl leben, sondern von echten Momenten. Deshalb darf gelacht werden, ohne dass es albern wird. Und es darf emotional werden, ohne ins Kitschige abzurutschen.

Für das gemeinsame Gespräch nehmen wir uns bewusst Zeit. Es geht nicht darum, möglichst viele Informationen zu sammeln. Viel wichtiger sind die kleinen Geschichten, eure Eigenheiten und die Erinnerungen, die euch als Paar ausmachen. Genau dort entstehen später oft die schönsten Momente der Traurede.

Sehr gerne. Manchmal entstehen dadurch wunderbare Überraschungen oder zusätzliche Geschichten. Wichtig ist nur, dass sich alles natürlich in eure Trauung einfügt.

Natürlich. Ob persönliche Gelübde, Ringwarming, eine Sandzeremonie, eine Zeitkapsel oder ein ganz eigenes Ritual – gemeinsam finden wir heraus, was wirklich zu euch passt. Nicht jede Trauung braucht ein Ritual. Und nicht jedes Ritual passt zu jedem Paar. Mir ist wichtig, dass sich eure Zeremonie natürlich anfühlt und eure Geschichte erzählt. Wenn ein Ritual genau das unterstützt, bauen wir es gerne ein.

Ja. Ich arbeite nicht mit Vorlagen oder fertigen Textbausteinen. Jede Traurede entsteht neu – aus euren Erinnerungen, euren O-Tönen und eurer ganz persönlichen Geschichte.

Dann passiert meistens genau das, worauf ich hoffe. Viele der schönsten Geschichten entstehen ganz nebenbei. Oft sind es gerade diese spontanen Erinnerungen oder kleinen Nebensätze, die später zu den stärksten Momenten der Traurede werden.

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